Symptom einer Höhenkrankheit kann Übelkeit sein - eine mögliche Behandlung kann Diamox (Acetazolamid) sein, das in unserer Apotheke Österreich erhältlich ist

Acetazolamide ist ein Medikament, welches Höhenkrankheit vorbeugen und die Symptome lindern kann. Dieses Präparat verändert den Säuregehalt im Blut, sodass die Flüssigkeit in Lunge und Gehirn verringert wird.

Dadurch wird dem Patienten die Atmung erleichtert und die Übelkeit reduziert.

  • zur Behandlung bei Höhenkrankheit;
  • kann Symptome wie Übelkeit lindern;
  • Ist auch unter dem Namen Diamox bekannt.
Verpackung von Diamox Tabletten 250mg Pillesart von Diamox (Acetazolamide) 250mg

Diamox (Acetazolamide) 250mg

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  • ab €36.00 (inkl. MwSt. und Arztgebühr)
  • 250mg
  • Anweisung
Dosierung Menge Preis  
250mg 30 Pillen 30 Pillen €36.00 kaufen
250mg 60 Pillen 60 Pillen €56.00 kaufen
250mg 90 Pillen 90 Pillen €82.00 kaufen
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250mg 180 Pillen 180 Pillen €150.00 kaufen
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Vor dem Bergsteigen sollte viel Zeit in die Vorbereitung investiert und rechtzeitig mit dem Training des Körpers begonnen werden. Zusätzlich zum körperlichen Training kann auch eine medikamentöse Vorsorge erfolgen, um die möglichen Symptomen der Höhenkrankheit zu reduzieren. Medikamente mit dem Wirkstoff Acetazolamid, wie zum Beispiel Diamox, können eingesetzt werden, um bereits im Vorfeld die Symptome vorzubeugen, damit diese gar nicht erst auftreten.

Bei der Online Apotheke Österreich können Patienten ein Präparat mit Acetazolamid gegen die Höhenkrankheit online bestellen.

Acetazolamid /Diamox Fakten:

  • Wirkstoff: Acetazolamid
  • Wirkstoffgruppe: Sulfonamid
  • Wirkungsdauer: 4-6 Stunden
  • Dosierung: 250mg
  • Einnahme: Tablette - Oral mit Wasser

Diamox (Acetazolamide) 250mg FAQ's:

Acetazolamid Wirkung

Acetazolamid wirkt durch den gleichnamigen Wirkstoff gegen die Symptome der Höhenkrankheit. Durch das Medikament wird der Blutdruck sowie der Augen- und Hirndruck reduziert.

So wirkt Acetazolamid gegen die Symptome der Höhenkrankheit

Der Wirkstoff von Medikamenten wie Diamox ist Acetazolamid, ein Sulfonamide, das dazu eingesetzt wird, den Blutdruck, sowie den Augen- und Hirndruck zu reduzieren. Es führt zu einer erhöhten Urinproduktion und der Ausscheidung von Kalium aus dem Körper, über den Urin. Durch die Ausscheidung der Flüssigkeiten wird auch der Druck von Lunge und Gehirn zurückgenommen, der besonders bei einem zu schnellen Bergaufstieg steigt.

Einsatz der Wirkung von Sulfonamide

Diamox bzw. Acetazolamid sollte etwa 24 Stunden vor dem geplanten Bergsaufstieg eingenommen werden. So kann sich der Wirkstoff bereits im Körper entfalten und seine volle Wirkung erreichen, wenn der Aufstieg beginnt.

Die Wirkung von Acetazolamid optimieren

Um die Wirkung von Acetazolamid zu unterstützen, sollte der Aufstieg vorsichtig vorgenommen werden. Geben Sie Ihren Körper immer Ruhepausen und lassen Sie ihn sich erst an die neue Höhe gewöhnen. Besonders ab einer Höhe von 2000 Metern sollten Sie vorsichtig sein, da es hier gehäuft zu Erscheinungen der Höhenkrankheit kommen kann. Sollten Sie trotz Acetazolamid Anzeichen der Höhenkrankheit verspüren, drehen Sie um und beginnen mit dem Abstieg.

Acetazolamid Einnahme

Acetazolamid wird als Tablette oral eingenommen, um im Körper gegen die Höhenkrankheit zu wirken.
Die Einnahme von Acetazolamid/Diamox 250mg sollte bereits 24 Stunden vor dem Aufstieg eingenommen werden, dies kann bis zum Abstieg fortgeführt werden.

Wenn der Körper beim Bergaufstieg zu wenig Zeit hat sich an den veränderten Luftdruck zu gewöhnen, dann können Symptome der Höhenkrankheit auftreten. Daher kann ein gefahrloser Aufstieg erfolgen, wenn der Körper genügend Zeit hat, sich gefahrlos anzupassen.

Das sollten Sie bei der Einnahme von Acetazolamid beachten

Die Acetazolamid Tabletten sind ganz und mit einer vollen Mahlzeit einzunehmen. Bei der Dosierung sollte die vom Arzt verschriebene Höhe unbedingt eingehalten werden. Falls eine Einnahme vergessen wird, kann ohne Unterbrechung mit der Dosis fortgesetzt werden.

Für welche Patienten ist die Einnahme von Acetazolamid (Diamox) nicht geeignet?

Acetazolamid oder Diamox wird für Patienten produziert, die sich für einen Bergaufstieg über 2.500 Meter vorbereiten und die Höhenkrankheit vorbeugen möchten. Allerdings gibt es Betroffene, für die sich die Behandlung mit Acetazolamid nicht eignet. Dazu gehören Patienten mit einer Allergie auf den Wirkstoff Acetazolamid. Das gleiche gilt bei einer Schwangerschaft, Leber- oder Nierenerkrankung und auch bei einer Grauen Star Erkrankung (Glaukom).

Acetazolamid Dosierung

Acetazolamid sollte immer genau so dosiert werden, wie vom Arzt vorgeschrieben. Erhöhen Sie die Dosierung auf keinen Fall selbstständig, um die Wirkung nicht zu beeinträchtigen und Nebenwirkungen zu vermeiden.

So dosieren Sie Acetazolamid richtig

Die Acetazolamid Tabletten liegen in der Dosierung 250mg vor. Normalerweise genügt es, wenn diese Dosierung einmalig vor dem Aufstieg eingenommen wird. Nur wenn eine längere Bergtour geplant ist, kann der Arzt dazu raten, dass Medikament über mehrere Tage einzunehmen.

Die Dosierung von Acetazolamid über die gesamte Einnahmedauer

Bei einem Bergaufstieg, der nur einen Tag dauert, genügt es Diamox / Acetazolamid nur einmalig 24 Stunden vor dem Aufstieg einzunehmen. Falls der Aufstieg länger dauert, kann das Medikament auch über mehrere Tage hinweg eingenommen werden. Die genaue Dosierung ist dann mit dem Arzt abzusprechen.

Was passiert, wenn die Dosierung von Acetazolamid vergessen wurde?

Wollten Sie die erste Dosierung von Acetazolamid vergessen haben, dann holen Sie diese so schnell wie möglich nach. Sie sollten das Medikament unbedingt vor dem geplanten Aufstieg einnehmen, um die volle Wirkung von Acetazolamid zu genießen.

Acetazolamid Nebenwirkungen

Acetazolamid ist ein Medikamenten und wie bei anderen Präparaten auch kann es hier zu möglichen Nebenwirkungen kommen.

Gelegentliche Nebenwirkungen von Acetazolamid

Folgende Nebenwirkungen bei der Einnahme von Acetazolamid können auftreten: Kopfschmerzen und Schwindelgefühl, Müdigkeit oder Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Übelkeit. Alle genannten Nebenwirkungen sollten nur vorübergehend auftreten und schwach ausfallen.

Seltene Nebenwirkungen von Acetazolamid

In seltenen Fällen kann ein kurzzeitiger Rückgang der Libido oder ein Tinitus auftreten. Sehr selten können allergische Reaktionen vorkommen, die sich als ein Hautausschlag, eine Schwellung oder Schwierigkeiten beim Atmen oder Urinieren, Muskelschwäche, Fieber oder blaue Flecken bemerkbar machen.

Beim Auftreten der schwerwiegenden Nebenwirkungen wird eine ärztliche Konsultation unvermeidbar, da es ansonsten zu dauerhaften Schäden der Nieren oder Leber kommen kann.

Alle genannten Nebenwirkungen stellen nur einen Auszug aus der Packungsbeilage dar. Lesen Sie sich diese bitte genau durch, bevor Sie mit der Einnahme von Acetazolamid beginnen.

Nebenwirkungen von Acetazolamid minimieren

Sie können manche Nebenwirkungen von Acetazolamid vermeiden, wenn Sie vor der Einnahme sicherstellen, dass bei Ihnen keine Allergien oder Überempfindlichkeiten gegenüber einem der Wirkstoffe in Acetazolamid vorliegen. Lesen Sie sich dazu bitte die Packungsbeilage genau durch und geben Sie beim Arzt alle bekannten Allergien an.

Weitere Informationen:

Höhenkrankheit - Vorbeugung und Behandlung

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