Azithromycin kaufen ohne Rezept, sichere Apotheke in Österreich

Azithromycin ist ein breitbandiges Antibiotikum, das auf dem gleichen Wirkstoff basiert - Azalid aus der Makrolidgruppe. Es hat eine starke bakterizide Wirkung und wird für die Behandlung vielen Erkältungen, Haut und Sex-Infektionen verwendet. Laut den Rezensionen, kommt Azithromycin mit den Erkrankungen schnell zurecht und verursacht Nebeneffekte fast nie.

Dieses Medikament ist die neue Generation von Antibiotika: Es wird für eine relativ kurze Zeit und in einer kleinen Dosierung genommen.  Heute werden wir eine Anleitung für Azithromycin betrachten, wir werden von den Besonderheiten der Behandlung mit diesem Präparat erzählen und wir werden seine Hauptvorteile vor anderen, älteren Antibiotika besprechen.

Azithromycin in Apotheke Österreich

Azithromycin

  • ab €76.00 (inkl. MwSt. und Arztgebühr)
  • Azithromycin 500mg
  • Anweisung
Dosierung Menge + Bonus Preis  
500mg 30 Pillen 30 Pillen €76.00 kaufen
500mg 60 Pillen 60 Pillen €148.00 kaufen
500mg 90 Pillen 90 Pillen €216.00 kaufen
500mg 120 Pillen 120 Pillen €276.00 kaufen

Azithromycin ist ein Antibiotikum zur Behandlung von Geschlechtskrankheiten wie beispielsweise Chlamydien. Es hemmt dabei die Proteinzufuhr der Bakterien und verhindert deren Ausbreitung.

  • Behandelt effektiv Geschlechtskrankheiten
  • 500mg gegen Mycoplasma, NSU und Ureaplasma, Chlamydien
  • Lediglich eine einmalige Einnahme erforderlich

Azithromycin FAQ's:

Azithromycin ist ein Antibiotikum zur Bekämpfung von bakteriellen Infektionen. Hierzu gehört insbesondere die Behandlung bei Chlamydien. Chlamydien ist eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten und kann unbehandelt zu Unfruchtbarkeit führen. Die Symptome sind oft unangenehm und hochansteckend.

  • Effiziente Bekämpfung von Chlamydien
  • Einfache Behandlung durch orale Einnahme
  • Kurze Anwendung von nur einer Woche

Vorteile beim Online Kauf von Azithromycin

Kaufen Sie Azithromycin Online bei Online Apotheke Österreich, können Sie viele Vorteile genießen. Sie sparen sich Zeit und Mühe, müssen nicht zum Arzt, und können bequem von zuhause aus bestellen. So können Sie die Bestellung auch jederzeit tätigen - genau dann, wann es Ihnen am besten passt. Der Bestellvorgang ist einfach und benutzerfreundlich. Sie müssen lediglich ein kurzes Bestellungsformular ausfüllen, und für Bestätigung der Bestellung warten. Somit werden bei der Online Bestellung mögliche Wechselwirkungen ausgeschlossen und Ihre Sicherheit garantiert.

Das Ausfüllen des Fragebogen dauert typischerweise nur einige Minuten. Hat der Apothekearbeiter Ihre Angaben geprüft, und die Apotheke schickt Azithromycin Österreich direkt zu Ihnen nach Hause. Bestellen Sie bis 15 Uhr kann das Paket bereits am nächsten Tag bei Ihnen sein.

Wie nimmt man Azithromycin ein?

Eine mögliche Dosierung von Azithromycin ist die Einnahme von 6 Tabletten (250 mg) über den Zeitraum von 5 Tagen. Zwei Tabletten am ersten Tag, je eine weitere an den folgenden Tagen. Nehmen Sie das Azithromycin jeden Tag zur selben Zeit ein, um eine gleichbleibende Konzentration des Wirkstoffs im Körper zu gewährleisten. Schlucken Sie die Tablette auf nüchternen Magen, mindestens eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit. Trinken Sie dazu reichlich Wasser.

Lesen Sie die Anweisungen auf der Packungsbeilage gründlich und nehmen Sie Azithromycin nur mit Anweisungen Ihres Arztes ein. Es ist möglich, dass die beste Behandlung Ihrer Infektion von der oben genannten abweicht. Halten Sie sich genau an die Anordnung Ihres Arztes und nehmen Sie Azithromycin genau so lange ein, wie verschrieben. Brechen Sie die Behandlung nicht vorher ab, auch wenn die Symptome zurückgehen. Dies erhöht das Risiko auf eine erneute Infektion. Falls Sie eine Einnahme vergessen, holen Sie diese so schnell wie möglich nach. Erhöhen Sie Ihre Dosis nicht, dies führt nicht zu schnelleren Erfolgen und kann heftige Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen und Erbrechen auslosen.

Wirkung von Azithromycin Österreich

Chlamydien sind bakterielle Zellen, die meist durch sexuellen Verkehr übertragen werden. Im Körper eingedrungen, verbinden sich diese mit einer Wirtzelle und bauen alle in der Wirtzelle befindlichen Lipide ab, um sich selbst zu Reproduzieren. Stirbt der Wirt, ziehen die feindlichen Zellen weiter zum nächsten Wirt.

Azithromycin stört den Stoffwechsel der Chlamydien und hindert sie somit daran, sich zu vermehren. Die feindlichen Infektionsträger können vom Immunsystem bekämpft und schließlich abgebaut werden. Eine Infektion mit Chlamydien läuft häufig ohne Anzeichen von Symptomen ab, dennoch kann sie zu Unfruchtbarkeit oder Erblindung führen. Eine rechtzeitige Behandlung, beispielsweise mit Azithromycin, ist wichtig.

Mögliche Nebenwirkungen

Bei der Einnahme von Azithromycin kann eine Reihe von ernsthaften Nebenwirkungen auftreten. Wenn Sie eine oder mehrere der folgenden Symptome bei sich bemerken, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf:

  • starker Ausschlag
  • Atembeschwerden
  • Anschwellen des Gesichts, der Lippen, Zunge oder Rachens

Auch bei diesen möglichen Nebenwirkungen von Azithromycin stoppen Sie die Einnahme und nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Arzt auf:

  • blutiger oder wässriger Durchfall
  • Kopfschmerzen, starker Schwindel oder Ohnmacht
  • Brustschmerzen, erhöhter Herzschlag
  • Magenschmerzen
  • dunkler Urin oder grauer Stuhl
  • gelbliche Hautfarbe oder Augen
  • starke Reaktionen der Haut, dunkler Ausschlag, der sich ablöst
  • Fieber

Weitere, weniger ernsthafte Nebenwirkungen von Azithromycin sind: Verstopfung, Erbrechen, leichter Durchfall, Unruhe oder Schmerzen im Magen, leichter Schwindel, Müdigkeit, Nervosität, Schlafprobleme, vaginales Jucken, mildes Stechen, Hörprobleme (Klingeln), verminderter Geschmacks- oder Geruchssinn. Es sind nicht alle Nebenwirkungen aufgelistet, die bei der Einnahme von Azithromycin auftreten können. Wenn Sie auffällige Veränderungen bemerken, die in Verbindung mit der Einnahme stehen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Warnhinweise

Bevor Sie Azithromycin einnehmen, gehen Sie sicher, dass Ihr Arzt ausreichend über Ihre Krankengeschichte aufgeklärt ist. Besonders wenn Sie folgende Erkrankungen haben oder hatten: Lebererkrankung, Nierenerkrankung, Myasthenia Gravis, Herzrhythmussströung oder Long-QT-Syndrom.

Falls Sie schwanger sind oder während der Behandlung von Azithromycin schwanger werden, setzen Sie Ihren Arzt darüber in Kenntnis. Ob Azithromycin in die Muttermilch übertragen wird oder dem Kind schadet, ist nicht bekannt. Umgehen Sie es jedoch, wenn Sie können.

Es gibt eine Vielzahl von Medikamenten, mit denen Azithromycin negativ reagieren können. Studieren Sie aufmerksam die Packungsbeilage und informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel, die sie zusätzlich während der Behandlung von Azithromycin einnehmen.

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