Sexualgesundheit

Sexuell übertragbare Krankheiten gehören derzeit zu den häufigsten Erkrankungen der Welt. Zusätzlich zu den Geschlechtskrankheiten gehören viele andere Krankheiten zu der STD-Gruppe, die während des Geschlechtsverkehrs "erworben" werden kann.  Das Wachstum der Zahl der Menschen, die mit sexuell übertragbaren Krankheiten infiziert sind, wird durch die niedrige sexuelle Kultur der Bevölkerung gefördert, was die Diagnose von sexuell übertragbaren Krankheiten nach versehentlichen sexuellen Beziehungen meint.

Geschlechtskrankheiten haben eine Reihe von schwerwiegenden Folgen, die sich auf die Gesundheit des infizierten Menschen auswirken. Darüber hinaus beeinflussen Geschlechtskrankheiten die Gesundheit der zukünftigen Kinder.

Sexuell übertragbare Krankheiten sind in den Massen weit verbreitet.  Der Verlauf dieser Erkrankungen tritt vor allem asymptomatisch oder symptomarm auf, weshalb die meisten Menschen, die mit der Krankheit infiziert sind, nicht sofort zum Arzt gehen.  Je früher aber eine Diagnose gestellt wird und die Behandlung der sexuellen Infektion vorgeschrieben, desto wenig Folgen für den Organismus des Menschen gibt, da solche Krankheiten den Organismus von innen zerstören.
Darüber hinaus gehen alle sexuellen Infektionen schnell in eine chronische Form über, die nicht so leicht zu heilen ist. Alle STDs, die frühzeitig erkannt wurden, sind leicht bearbeitbar und haben keine Folgen und Komplikationen.


Verschiedene bakterielle und virale Infektionen fallen unter das Thema Sexualgesundheit. Tripper (Gonorrhoe), Chlamydien, Genitalherpes und Feigwarzen sind sexuell übertragene Geschlechtskrankheiten die sowohl Männer als auch Frauen betreffen können. Auch Blasenentzündungen treten bei beiden Geschlechtern auf, sind aber bei Frauen deutlich häufiger. Bakterielle Vaginose tritt lediglich bei Frauen auf. Obwohl sie im Genitalbereich auftritt ist sie keine Geschlechtskrankheit, da sie nicht sexuell übertragen wird.

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Alle diese Infektionen müssen schnellstmöglich behandelt werden. Einige sind hochansteckend, und alle können unangenehme Spätfolgen haben. Hierzu gehören unter anderem Unfruchtbarkeit und erhöhtes Risiko für andere ansteckende Krankheiten, beispielsweise HIV.

Tripper

Tripper ist auch als Gonorrhöe bekannt. Es ist eine der am weitesten verbreiteten und ansteckendsten Geschlechtskrankheiten. Die Infektion ist bakteriell und muss mit Antibiotika behandelt werden, am besten so schnell wie möglich. Einige mögliche Spätfolgen eines unbehandelten Trippers sind Unfruchtbarkeit und ein erhöhtes Risiko für die Ansteckung mit HIV.

Mögliche Symptome

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Eitriger Ausfluss
  • bei Frauen Entzündung der Eierstöcke und Gebärmutter, Zwischenblutungen

Die Tripper-Behandlung, bestehend aus Azithromycin und Cefixim, behandelt Tripper effektiv und schnell. Durch die Verwendung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr kann man sich vorausschauend vor Tripper schützen.

Chlamydien

Chlamydien sind Bakterien, die die gleichnamige Infektion verursachen. Sie verbreiten sich zwischen Menschen über sexuellen Kontakt – Infektionen können bei Männern und Frauen auftreten. Oftmals erkennt man Chlamydien an den Symptomen, die Infektion kann aber auch symptomfrei verlaufen. Die Krankheit ist auch ohne Symptome ansteckend. Daher ist es wichtig, sich regelmäßig auf Chlamydien testen zu lassen.

Mögliche Symptome

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Vermehrter Ausfluss
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Blasenentzündung

Eine Chlamydien Infektion lässt sich mit Azithromycin oder Doxycyclin behandeln. Man kann sich vor Chlamydien schützen, indem man beim Geschlechtsverkehr ein Kondom verwendet.

Genitalherpes

Herpes ist ein Virus. Das Genitalherpes Virus verbreitet sich durch sexuellen Kontakt und bleibt, hat man es einmal, ein Leben lang im Körper. Obwohl man Herpes jedoch nicht heilen kann, so kann man die unangenehmen Symptome bekämpfen.

Mögliche Symptome

  • kleine Bläschen, die brennen und jucken
  • nach Platzen der Bläschen Entwicklung von Geschwüren
  • Fieber, Schwellung der Lymphknoten
  • Probleme beim Wasserlassen

Die unangenehmen Symptome von Genitalherpes lassen sich mit Valtrex, Famvir oder Aciclovir bekämpfen. Kondome können teilweise vor Herpes schützen. Sie sind jedoch nicht hundertprozentig effektiv, da sich die ansteckenden Bläschen nicht immer mit einem Kondom bedeckt werden können.

Feigwarzen

Feigwarzen sind hochansteckende Warzen im Genitalbereich. Sie sind meistens stecknadelkopfgroß und treten in kleinen Ansammlungen auf. Sie werden durch den humanen Papillomvirus (HPV) verursacht und verbreiten sich über sexuellen Kontakt. Die Warzen wachsen an Schleimhäuten und können bei entsprechenden Sexualpraktiken auch im Rektum und im Rachen vorkommen.

Mögliche Symptome

  • Warzen im Genitalbereich
  • Brennen und Jucken der betroffenen Hautstellen

Man kann Feigwarzen mit Aldara und Condyline effektiv behandeln. Kondome schützen nicht gegen Feigwarzen da sich diese auch auf der Haut um den Penis und die Vagina herum befinden können.

Blasenentzündung

Blasenentzündungen treten bei Frauen sehr häufig auf. Fast die Hälfte aller Frauen wird in ihrem Leben einmal eine Blasenentzündung haben. Bei Männern treten sie nicht so häufig auf und sind, wenn sie auftreten, oft Symptom einer anderen Infektion. Vor allem Chlamydien können bei Männern Blasenentzündungen verursachen.

Mögliche Symptome

  • Häufiger Harndrang mit gleichzeitiger Schwierigkeit beim Wasserlassen
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • trüber, manchmal blutiger Urin
  • bei starken Infektionen auch: Fieber, Schüttelfrost

Trimethoprim ist eine effektive Behandlung gegen die Blasenentzündung. Blasenentzündungen sollten nicht unbehandelt bleiben, da sie sich auf das Nierenbecken ausbreiten und schwere Schäden anrichten können.

Bakterielle Vaginose

Bakterielle Vaginose wird durch Gardnerellen ausgelöst. Gardnerellen sind Bakterien die sich auch in der gesunden Scheidenflora finden – gerät das Scheidenmilieu jedoch aus dem Gleichgewicht, so vermehren sie sich und verursachen so gesundheitliche Schäden.

Mögliche Symptome

  • Weiß-grauer Ausfluss aus der Scheide
  • Unangenehmer Geruch im Scheidenbereich
  • Rötungen und Juckreiz im Scheidenbereich

Die bakterielle Vaginose lassen sich mit Metronidazol erfolgreich behandeln. Eine Infektion sollte in jedem Fall schnell behandelt werden, aber vor allem bei schwangeren Frauen. Hier erhöht sie das Risiko einer Frühgeburt.
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